Auktion 292 | 04.12.2019 16:00 Uhr | Moderne Kunst | TEIL II

Karl Schmidt-Rottluff | Margeriten in brauner Vase

Karl Schmidt-Rottluff: Margeriten in brauner Vase
Karl Schmidt-Rottluff: Margeriten in brauner Vase
Karl Schmidt-Rottluff: Margeriten in brauner Vase

Los 795

  • Schätzpreis: € 18.000/24.000
  • Nachverkaufspreis:  16.000**
  • Zustandsbericht anfordern

    Mit der Angabe Ihrer Daten und dem Anklicken des Buttons „Zustandsbericht anfordern“ erteilen Sie Karl & Faber den Auftrag, mit Ihnen bezüglich eines Zustandsberichts über ein Kunstwerk Kontakt aufnehmen und Ihnen einen entsprechenden Zustandsbericht bereitzustellen. Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten ausschließlich, um Ihnen die Leistungen unseres Service Zustandsberichte anbieten zu können. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten sind Art. 6 Abs. 1 b) DSGVO (Vertragserfüllung) sowie Art. 6 Abs. 1 f) DSGVO (unser berechtigtes Interesse, Ihnen auf Grundlage der angegebenen Daten Zustandsberichte bereitstellen zu können). Sie können sich vom Service Schätzanfragen jederzeit abmelden. Am Einfachsten geschieht dies durch eine formlose E-Mail an info@karlundfaber.de. Alle weiteren Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

    Es gilt die Datenschutzerklärung von Karl&Faber.

    *Pflichtfeld


auf den Gebotszettel

Karl Schmidt-Rottluff

1884 Rottluff bei Chemnitz – Berlin 1976

Margeriten in brauner Vase

Aquarell und Tuschpinsel auf Velin. (Um 1964). Ca. 70 x 50 cm. Signiert unten rechts. Verso bezeichnet „64“.

Details

Wir danken Christiane Remm, Archiv der Karl und Emy Schmidt-Rottluff-Stiftung, Berlin, für die freundlichen Hinweise bei der Katalogisierung. Die Arbeit wird ins Archiv der Karl und Emy Schmidt-Rottluff-Stiftung, Berlin, aufgenommen.

Provenienz: Ehemals Privatsammlung, Berlin, im August 1972 direkt beim Künstler erworben;
Privatbesitz Bayern, 2019 durch Erbfolge an die jetzigen Besitzer.

Beschreibung

Das Aquarell spielt im Schaffen Schmidt-Rottluffs eine zentrale Rolle. In diesem Medium entwickelte er 1909 seinen entscheidenden Beitrag zum „Brücke-Stil“, seine Flüssigkeit und Leichtigkeit wurden zum Vorbild der Gruppe auch für das Schaffen in Öl. Das vorliegende Blatt ist ein besonders kraftvolles und dekoratives Beispiel für seine Arbeit in dieser Technik in den späteren Jahren. Die rasch gesetzten schwarzen Konturen in Tuschpinsel legen den ornamentalen Schwung dieser Komposition fest, die er dann mit Farben zusätzlich belebt. – Leichter Säureschaden, teils lichtrandig und gebräunt. Ränder minimalst unregelmäßig und mit winzigen Verletzungen. Verso umlaufend an der Rändern mit Montierungsband von ehemaliger Passepartoutmontierung. Minimalst wellig. Sonst altersgemäß in schöner Erhaltung.

Künstlerverzeichnis
Finden Sie weitere Arbeiten dieses Künstlers in unserem Künstlerverzeichnis.
Sie besitzen ein ähnliches Werk?
Lassen Sie Ihr Werk von unseren Experten schätzen. Füllen Sie unsere Schätzanfrage aus.

* Alle Angaben inkl. Aufgeld (25%) ohne MwSt. und ohne Gewähr. Irrtum vorbehalten.
** Alle Angaben zzgl. Aufgeld (25%) und MwSt. und ohne Gewähr. Irrtum vorbehalten.
*** Unter Vorbehalt: Nachverkaufspreise von unter Vorbehalt zugeschlagenen Werken auf Anfrage.
Die private oder gewerbliche Vervielfältigung und Verbreitung aller im Ausstellungs- und Auktionsarchiv angezeigten Werkabbildungen ist unzulässig. Alle Rechte vorbehalten.