Details

Wir danken der Kunstsammlung der Stadt Zürich für die freundliche Unterstützung bei der Katalogisierung dieses Werks.
Literatur:
Landau, R., 1925, Abb. (o.S.); Vgl. Kuhn, Alfred, Der Bildhauer Hermann Haller, Zürich 1927, Kat.-Nr. 37, mit s/w Abb (weiteres Exemplar in Terrakotta, Sammlung Stichting Hannema, Kasteel „Het Nijenhuis“, Holland); Scheiwiller, G., 1931, Tafel XIV („Giovanetto“); Apel, Maria Theresia, Hermann Haller. Leben und Werk. 1880-1950. Münster 1996, Kat.-Nr. P 129 b, mit s/w Abb, dort als Stein mit Verbleib unbekannt.
Ausstellung:
Gruppenausstellung mit Werken u.a. von Hermann Haller in der Galerie Flechtheim, Berlin/Frankfurt Sommer 1925 (www.alfredflechtheim.com).
Provenienz:
Galerie Flechtheim, Berlin/Frankfurt 23.4.1925; Ulmer Museum, 1925-1957, von Vorgenannter 1925 erworben; Galerie Beyeler, Basel 1957, Nr. 1339, auf der Unterseite mit dem Etikett und einem Zollstempel, von Vorgenannter 1957 erworben; Dr. Oskar Möhring, München, wohl um 1960 von Vorgenanntem erworben; Privatbesitz, München.

Beschreibung

Auf der Unterseite der Standfläche mit der Bezeichnung „ST.U.1925-131.“ (wohl Inventarnummer des Ulmer Museums).
Laut Apel handelt es sich bei dem Dargestellten vermutlich um Pauli Vautier, einem Verwandten von Hallers erster Frau Gerda von Wätjen aus Düsseldorf. Bisher bekannt sind zudem noch 3 Bronzegüsse. – Braune Fassung minimal berieben. Mehrere sichtbare Brüche/Risse. Einzelne Verluste, vor allem am linken Fuß der Figur. Brüche teils geklebt. Standfläche mit einzelnen Abplatzungen und auch restauriertem Bruch/Riss. Mit Holzsockel.